Exkursionen

Information zu den Exkursionen im Sommersemester 2018

Aktuelle Informationen zu freien Plätzen bei den Exkursionen erhalten Sie bei den Kontaktpersonen der jeweiligen Exkursion

Status 2.4.2018: Freie Plätze gibt es bei den Exkursionen:
925, 931, 933, 936, 939, 940, 942

Bitte beachten Sie folgende Änderungen:

Exkursion 937 – 26.6.2018 Krieler Dömchen ENTFÄLLT!


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Apr
23
Mon
924 Besuch des Museums Plagiarius in Solingen-Mitte und Besichtigung der Müngstener Brücke zwischen Solingen und Remscheid @ Museum Plagiarius, Bahnhofstraße 11, Solingen-Grünewald
Apr 23 @ 10:15
Die ganztägige Exkursion führt zuerst in das Museum Plagiarius am früheren Solinger Hbf. Dort sind inzwischen mehr als 350 Originale und deren dreiste Plagiate zusammengetragen worden. Betroffen vom Problem der Produkt- und Markenpiraterie sind Produkte der unterschiedlichsten Branchen – von klassischen Konsumgütern (Haushaltsartikel, Bekleidung und Accessoires) über Möbel, Kinderspielzeug, Kosmetika und Medikamente bis hin zu Druckmessgeräten, Autofelgen oder Motorsäge. Eine einstündige Führung erläutert uns die bedeutendsten Objekte. Gegen Mittag nach einer kurzen S-Bahn-Fahrt werden wir in dem unmittelbar an der Müngstener Brücke gelegenen Restaurant in Solingen-Schaberg eine Mahlzeit einnehmen und einen kurzen Einführungsvortrag zu der größten Eisenbahnbrücke Deutschlands hören. Danach gehen wir zur Brücke und steigen etwa 107 m herab in das Tal bis an die Wupper, um die Größenverhältnisse der -Riesenbrücke- richtig erfassen zu können. Dafür wird Trittsicherheit und festes Schuhwerk empfohlen. Der Brückenpark an der Wupper ist eine neuere Attraktion, die bei der letzten fgs-Exkursion im Jahr 2009 noch im Bau war. Anschließend bringt uns ein Bus zum Bahnhof Remscheid-Güldenwerth – hoch auf die andere Talseite -, von wo aus wir am Nachmittag mit der S-Bahn über die Brücke mit schnellen Blicken auf die Wälder des Bergischen Landes zurück Richtung Köln fahren.
PREIS = Führungsgebühr, wenn 2. Betrag angegeben ist das Eintrittsgebühr.
Eventuelle freie Plätze sind bei den jeweiligen Kontakpersonen zu erfragen.
Apr
26
Thu
925 Lentpark: Wie funktioniert ein Eis- und Schwimmstadion? @ Lentpark, Lentstr. 30, 50668 Köln
Apr 26 @ 10:45
Der Lentpark im Kölner Stadtteil Riehl kombiniert Schwimmen und Eislaufen auf besondere Weise. Auf dem Gelände des ehemaligen Eisstadions entstand 2012 ein moderner dreigeschossiger Neubau, europaweit einmalig und mehrfach ausgezeichnet. Neben der gewohnten Eislaufbahn unten führt eine 260 Meter lange und acht Meter breite Eishochbahn über die Eishalle und über das auf der anderen Seite gelegene Hallenbad. Außen befindet sich eine ökologische Schwimm- und Badeteichanlage. Neben der optischen gibt es auch eine ökologische Verbindung zwischen Eishalle und Schwimmbad: Mit der Abwärme, die zur Kühlung der Eisarena entsteht, werden Hallenbad und Nebenräume beheizt. Auf dem Dach befindet sich eine Photovoltaik-Anlage, am Eingang eine Ladestation für E-Bikes. In einer Führung durch die Lentstraße werden Sie hinter die Kulissen geführt und gelangen auch in den staunenswerten Technikbereich, allerdings muss man trittsicher sein.
PREIS = Führungsgebühr, wenn 2. Betrag angegeben ist das Eintrittsgebühr.
Eventuelle freie Plätze sind bei den jeweiligen Kontakpersonen zu erfragen.
May
3
Thu
926 Besuch der Schlosskirche Brühl @ Vor dem Hauptportal der Schlosskirche
May 3 @ 10:45
Brühl wurde nach der Schlacht von Worringen (1288) zu einem bevorzugten Aufenthaltsort der Kölner Erzbischöfe, die zugleich Kurfürsten des Reiches waren. Zum Weltkulturerbe gehören die Schlösser Augustusburg (1725 – 1748) und Falkenlust (1729 – 1732). Da das Schloss selber keine Kirche besitzt, baute man unter Kurfürst Clemens August die 1493 geweihte Franziskanerkirche St. Maria von den Engeln zur Schlosskirche um und verlieh dem Inneren des gotischen Bauwerks ein spätbarockes Gepräge. Ein Höhepunkt der Ausstattung ist der von Balthasar Neumann 1745 gestaltete Hochaltar. Nach schweren Schäden im Zweiten Weltkrieg kann man heute die Kirche und die rekonstruierte Innenausstattung bewundern. St. Maria von den Engeln gilt als eine der schönsten Kirchen Westdeutschlands aus der Barockzeit. Herr Carsten Schmalstieg, Kunsthistoriker, führt uns durch die Kirche.
PREIS = Führungsgebühr, wenn 2. Betrag angegeben ist das Eintrittsgebühr.
Eventuelle freie Plätze sind bei den jeweiligen Kontakpersonen zu erfragen.
May
9
Wed
927 Landschaften im Bild – Sammlung im Wallraf-Richartz-Museum Köln @ Obenmarspforten 40, 50667 Köln, Foyer des Wallraf-Richartz–Museums
May 9 @ 10:00
Das WRM in Köln zeigt Landschaftsbilder aus dem 16. bis 20. Jahrhundert in der ständigen Sammlung. Die Führung bietet die Gelegenheit, an ausgesuchten Beispielen aus verschiedenen Zeiten malende Zeitzeugen zu begleiten und ihrem Blick auf die Welt zu folgen. Die erste Betrachtung der Bildoberfläche bietet die Möglichkeit, Techniken wie Malgrund, Bildaufbau und Farben zu analysieren. Dann locken die Werke den Betrachter zu fragen, welche Motive gewählt und ob reale Orte zu sehen sind. Manches bleibt zunächst verborgen: Sprichwörter, Lebensweisheiten, das Naturgefühl, die Konstruktion einer Ideallandschaft oder auch Metaphern. Literarische Quellen werden herangezogen und können Hintergründe erhellen. Die gemeinsame Bildbetrachtung schärft den Blick für die Details und weckt die Entdeckerfreude. Frau Dr. Martina Langel, Kunsthistorikerin, führt uns. Die Veranstaltung steht in inhaltlichem Zusammenhang mit dem AK „Landschaftsmalerei“. Die Führung kann aber gerne auch ohne Teilnahme am AK besucht werden.
PREIS = Führungsgebühr, wenn 2. Betrag angegeben ist das Eintrittsgebühr.
Eventuelle freie Plätze sind bei den jeweiligen Kontakpersonen zu erfragen.
927a Landschaften im Bild – Sammlung im Wallraf-Richartz-Museum Köln @ Obenmarspforten 40, 50667 Köln, Foyer des Wallraf-Richartz–Museums
May 9 @ 11:45

Das WRM in Köln zeigt Landschaftsbilder aus dem 16. bis 20. Jahrhundert in der ständigen Sammlung. Die Führung bietet die Gelegenheit, an ausgesuchten Beispielen aus verschiedenen Zeiten malende Zeitzeugen zu begleiten und ihrem Blick auf die Welt zu folgen. Die erste Betrachtung der Bildoberfläche bietet die Möglichkeit, Techniken wie Malgrund, Bildaufbau und Farben zu analysieren. Dann locken die Werke den Betrachter zu fragen, welche Motive gewählt und ob reale Orte zu sehen sind. Manches bleibt zunächst verborgen: Sprichwörter, Lebensweisheiten, das Naturgefühl, die Konstruktion einer Ideallandschaft oder auch Metaphern. Literarische Quellen werden herangezogen und können Hintergründe erhellen. Die gemeinsame Bildbetrachtung schärft den Blick für die Details und weckt die Entdeckerfreude. Frau Dr. Martina Langel, Kunsthistorikerin, führt uns. Die Veranstaltung steht in inhaltlichem Zusammenhang mit dem AK „Landschaftsmalerei“. Die Führung kann aber gerne auch ohne Teilnahme am AK besucht werden.
PREIS = Führungsgebühr, wenn 2. Betrag angegeben ist das Eintrittsgebühr.
Eventuelle freie Plätze sind bei den jeweiligen Kontakpersonen zu erfragen.

May
11
Fri
928 Steine in der Stadt. Geologisch-vulkanologisch-gesteinskundliche Exkursion in der Kölner City @ vor der IHK Köln, Unter Sachsenhausen 10-26, 50667 Köln
May 11 @ 13:45
Der Geologe, GPS-Experte und Journalist Sven von Loga, u.a. bekannt durch seine geologischen Wanderführer für das Rheinland, die Eifel, Siebengebirge etc., lädt diesmal ein, einen neuen Blick auf die uns vertrauten Wege inmitten von Köln zu richten, und so fragt er: „Haben Sie sich schon einmal Gedanken über die Gesteine gemacht, aus denen die Kölner Häuser bestehen? Oder mit denen Wege und Straßen gepflastert sind? So ein Gesteinsbrocken in einer Mauer erzählt Ihnen eine ganze Geschichte, über die Entstehung des Gesteins in einem Vulkan oder in einem vorzeitlichen Meer. Die Geschichte seines Abbaus und der Bergbaugeschichte dieser Region. – Die Romanischen Kirchen Kölns erzählen Ihnen von der Entstehung des Siebengebirges in einem vulkanischen Inferno vor 25 Millionen Jahren. Und sie geben Zeugnis von gewaltigen Vulkanausbrüchen im Laacher See-Gebiet in den letzten Hunderttausenden von Jahren. Andere Häuser haben in ihren Fassaden herrliche Fossilien, Zeugen des Lebens in den Meeren Süddeutschlands von 150 Millionen Jahren. Und Sie erfahren, was das denn für Tiere waren, deren Reste sich dort überliefert finden und in welchem Lebensraum sie dort einst lebten.- Auf einer zweistündigen Exkursion wandern wir durch die Kölner Straßen nahe des Kölner Doms und besuchen viele derartige interessante Stellen.
PREIS = Führungsgebühr, wenn 2. Betrag angegeben ist das Eintrittsgebühr.
Eventuelle freie Plätze sind bei den jeweiligen Kontakpersonen zu erfragen.
May
16
Wed
929 Festhaus der Flora im Botanischen Garten Kölns @ Am Botanischen Garten 1a, 50735 Köln. 30, 50668 Köln; am Eingang des Geländes
May 16 @ 10:45
Die Flora Köln, heute traditionsreicher Prachtbau mitten im Botanischen Garten Kölns, wurde ursprünglich am 14. August 1864 mit einem großen Ball, Konzert und Feuerwerk feierlich eröffnet: ein palastartiger Wintergarten aus Gusseisen und Glas, entworfen von den Kölner Architekten Nohl und Felten. Die Gestaltung lehnte sich an den Crystal Palace in London und an den Jardin d’Hiver in Paris an, mit arabischen und maurischen Stilelementen sowie romanischen Rundbögen und Renaissance-Anklängen. Finanziert wurde das Projekt durch Mäzenatentum des gehobenen Bürgertums, darunter der Kölner Bankier Eduard Baron von Oppenheim. Im Jahr 1862 wurde eigens eine -Actien-Gesellschaft zur Anlage eines Botanischen Zier- und Lustgartens- ins Leben gerufen. Später wurde mit Zustimmung des preußischen Königs Wilhelm I. die Flora KG gegründet, und seine Frau, Königin Augusta, übernahm das Protektorat über die Flora. Der botanische Garten – und auch das Floragebäude – wurden im 2. Weltkrieg stark zerstört und danach zweckmäßig wiederhergestellt. Nach der Restaurierung von 2011 bis 2014 erstrahlen das Festhaus und die Umgebung wieder im historischen Glanz. Verschlungene Märchenpfade und breite, von Rosen gesäumte Alleen führen zum Gebäude. Bäche plätschern zu seiner Flanke, und ein wunderbares Parterre des Französischen Barock mit Fontäne und wechselnder Bepflanzung begrüßt die Besucher am Eingang. Herr Günter Leitner führt uns durch das Festhaus der Flora.
PREIS = Führungsgebühr, wenn 2. Betrag angegeben ist das Eintrittsgebühr.
Eventuelle freie Plätze sind bei den jeweiligen Kontakpersonen zu erfragen.
929a Festhaus der Flora im Botanischen Garten Kölns @ Am Botanischen Garten 1a, 50735 Köln. 30, 50668 Köln; am Eingang des Geländes
May 16 @ 13:45

Die Flora Köln, heute traditionsreicher Prachtbau mitten im Botanischen Garten Kölns, wurde ursprünglich am 14. August 1864 mit einem großen Ball, Konzert und Feuerwerk feierlich eröffnet: ein palastartiger Wintergarten aus Gusseisen und Glas, entworfen von den Kölner Architekten Nohl und Felten. Die Gestaltung lehnte sich an den Crystal Palace in London und an den Jardin d’Hiver in Paris an, mit arabischen und maurischen Stilelementen sowie romanischen Rundbögen und Renaissance-Anklängen. Finanziert wurde das Projekt durch Mäzenatentum des gehobenen Bürgertums, darunter der Kölner Bankier Eduard Baron von Oppenheim. Im Jahr 1862 wurde eigens eine -Actien-Gesellschaft zur Anlage eines Botanischen Zier- und Lustgartens- ins Leben gerufen. Später wurde mit Zustimmung des preußischen Königs Wilhelm I. die Flora KG gegründet, und seine Frau, Königin Augusta, übernahm das Protektorat über die Flora. Der botanische Garten – und auch das Floragebäude – wurden im 2. Weltkrieg stark zerstört und danach zweckmäßig wiederhergestellt. Nach der Restaurierung von 2011 bis 2014 erstrahlen das Festhaus und die Umgebung wieder im historischen Glanz. Verschlungene Märchenpfade und breite, von Rosen gesäumte Alleen führen zum Gebäude. Bäche plätschern zu seiner Flanke, und ein wunderbares Parterre des Französischen Barock mit Fontäne und wechselnder Bepflanzung begrüßt die Besucher am Eingang. Herr Günter Leitner führt uns durch das Festhaus der Flora.
PREIS = Führungsgebühr, wenn 2. Betrag angegeben ist das Eintrittsgebühr.
Eventuelle freie Plätze sind bei den jeweiligen Kontakpersonen zu erfragen.

May
23
Wed
930 Skulpturen-Ausstellung im historischen Schlosspark Stammheim, Kunstraum und Parkjuwel @ Köln-Stammheim, Stammheimer Hauptstraße, am Tor des Haupteinganges zum Schlosspark
May 23 @ 17:54
Im Schatten 200jähriger Baumriesen erleben wir eine Ausstellung von Skulpturen, Plastiken und Installationen regionaler, überregionaler und internationaler Künstler. Jedes Jahr zu Pfingsten werden im Schlosspark bestehende Kunstwerke ersetzt oder auch ergänzt. Das Konzept trägt eine ehrenamtlich tätige Gruppe unter dem Namen „Initiative Kultur Raum Rechtsrhein“ (KRR). Das Stammheimer Schloss und seine Parkanlage waren schon im 19. Jahrhundert durch die Familie der ehemaligen Besitzer über einige Jahre zu einem Zentrum zeitgenössischen Kunst- und Kulturlebens geworden. An diese Vergangenheit knüpft der Schlosspark seit dem Jahr 2002 mit seiner Nutzung als Ausstellungsgelände an. Einige der gezeigten Objekte nehmen augenfällig Bezug zur Historie des ehemaligen Schlosses und seiner Bewohner. Ein großer Teil der Objekte des Parks sind dauerhafte Installationen. Seit Ausstellungsbeginn ist die Zahl der Objekte angewachsen, die KRR aktualisiert jährlich den Katalog zur Ausstellung. Der Schlosspark Stammheim war Teil eines im Jahr 1818 von dem Freiherren Theodor von Fürstenberg erworbenen mittelalterlichen Rittergutes. Das Schloss wurde im 2. Weltkrieg zerstört. Die Parkanlage im Stadtteil Köln-Stammheim ist heute eine öffentliche, der Erholung der Bevölkerung dienende Grünanlage der Stadt Köln. Frau Mareike Fänger MA, Architektin und Kunsthistorikerin, wird uns durch den Schlosspark führen.
PREIS = Führungsgebühr, wenn 2. Betrag angegeben ist das Eintrittsgebühr.
Eventuelle freie Plätze sind bei den jeweiligen Kontakpersonen zu erfragen.
May
24
Thu
931 Painted Dreams – Gemalte Utopien in der Uniklinik Köln @ Foyer im Bettenhaus der Uniklinik, bei den Rolltreppen, Kerpener Straße 62, 50937 Köln
May 24 @ 10:45
Das gemeinsame Kunstprojekt der Uniklinik Köln mit dem Institut für Kunst und Kunsttheorie der Universität zu Köln entstand im Wintersemester 2015/2016. Unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Silke Leverkühne gestalteten die Künstlerinnen Birgit Jensen und Gesine Kikol mit 23 Kunststudierenden den 70 m langen Gang im Untergeschoss zwischen Bettenhaus und Strahlentherapie. Das Ziel war es, den Kranken und Mitarbeiter*innen, die den ehemals trostlosen Gang passieren mussten, einen ästhetisch ansprechenden, heiteren Gesamteindruck zu bieten. Die Herausforderung für alle Beteiligten bestand darin, das Thema Utopie zwar im Kontext Krankheit zu verstehen, sich aber nicht darauf zu beschränken, sondern stärker die mit Utopie verbundenen Veränderungsprozesse ins Malerische umzusetzen. – Janine Noe und Michel Liers, zwei Studierende, die an dem Projekt beteiligt waren, erläutern uns vorab in einem Kurzvortrag den Entstehungsprozess und führen uns anschließend durch den Gang. (Lageplan Uniklinik: https://www.uk-koeln.de/uniklinik-koeln/lageplan-anfahrt/)
PREIS = Führungsgebühr, wenn 2. Betrag angegeben ist das Eintrittsgebühr.
Eventuelle freie Plätze sind bei den jeweiligen Kontakpersonen zu erfragen.
Jun
5
Tue
932 Besuch des Ubiermonuments – des ältesten Bauwerks Kölns @ An der Malzmühle 1, 50676 Köln
Jun 5 @ 10:45
Das gut 6 m hoch erhaltene Ubiermonument wurde 1965 bei Neubauarbeiten freigelegt und ist das älteste erhaltene Bauwerk Kölns. Es markiert die Südostecke der späteren römischen Kolonie. Reste der Stadtmauer aus dem späten 1. Jh. schließen an das fast einhundert Jahre ältere Bauwerk an. Ursprünglich war das Ubiermonument mindestens 12 m hoch. Es gründet in der alten Rheinaue, 6 m unter dem Laufniveau der römischen Kolonie. Dendrochronologische Untersuchungen an den Hölzern eines Pfahlrostes datieren die Baumaßnahme 4/5 n. Chr. Das Ubiermonument wurde beim Bau der Stadtmauer Ende des 1. Jh. in Teilen abgerissen und in die neue Stadtmauer integriert. Die ursprüngliche Funktion des Bauwerks ist umstritten. Nach langer aufwändiger Sanierung kann das Ubiermonument wieder besucht werden und Herr Jean-Bruno Broicher, Kunsthistoriker, führt uns.
PREIS = Führungsgebühr, wenn 2. Betrag angegeben ist das Eintrittsgebühr.
Eventuelle freie Plätze sind bei den jeweiligen Kontakpersonen zu erfragen.
Jun
6
Wed
933 Rheinromantik – Landschaftsmalerei im Siebengebirgsmuseum in Königswinter @ Siebengebirgsmuseum, Kellerstraße 16, 53639 Königswinter; im Foyer des Museums
Jun 6 @ 13:45
In schöner Umgebung, nahe am Rhein, lädt das vor einigen Jahren neu gestaltete Siebengebirgsmuseum zu einem Besuch ein. Im Rahmen der Führung werden Bilder und Grafiken betrachtet, die das Rheintal und die Landschaft aus verschiedenen Perspektiven zeigen. Viele Arbeiten entstanden im 19. Jahrhundert von Malern der Düsseldorfer Malerschule, Besuchern aus England und Malern aus anderen Städten. Das Interesse richtete sich auf die Landschaft, die Lichteffekte, die Burgen und Ruinen. Viele Märchen, Sagen und zeitgenössische Literatur waren bekannt und inspirierten die Künstler und Reisenden. Frau Dr. Martina Langel, Kunsthistorikerin, führt uns. Die Veranstaltung steht in inhaltlichem Zusammenhang mit dem AK „Landschaftsmalerei“. Die Führung kann aber gerne auch ohne Teilnahme am AK besucht werden.
PREIS = Führungsgebühr, wenn 2. Betrag angegeben ist das Eintrittsgebühr.
Eventuelle freie Plätze sind bei den jeweiligen Kontakpersonen zu erfragen.
933a Rheinromantik – Landschaftsmalerei im Siebengebirgsmuseum in Königswinter @ Siebengebirgsmuseum, Kellerstraße 16, 53639 Königswinter; im Foyer des Museums
Jun 6 @ 15:15

In schöner Umgebung, nahe am Rhein, lädt das vor einigen Jahren neu gestaltete Siebengebirgsmuseum zu einem Besuch ein. Im Rahmen der Führung werden Bilder und Grafiken betrachtet, die das Rheintal und die Landschaft aus verschiedenen Perspektiven zeigen. Viele Arbeiten entstanden im 19. Jahrhundert von Malern der Düsseldorfer Malerschule, Besuchern aus England und Malern aus anderen Städten. Das Interesse richtete sich auf die Landschaft, die Lichteffekte, die Burgen und Ruinen. Viele Märchen, Sagen und zeitgenössische Literatur waren bekannt und inspirierten die Künstler und Reisenden. Frau Dr. Martina Langel, Kunsthistorikerin, führt uns. Die Veranstaltung steht in inhaltlichem Zusammenhang mit dem AK „Landschaftsmalerei“. Die Führung kann aber gerne auch ohne Teilnahme am AK besucht werden.
PREIS = Führungsgebühr, wenn 2. Betrag angegeben ist das Eintrittsgebühr.
Eventuelle freie Plätze sind bei den jeweiligen Kontakpersonen zu erfragen.

Jun
13
Wed
934 Besuch der Hochschule für Musik und Tanz Köln @ Hochschule für Musik und Tanz, Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln
Jun 13 @ 13:45
Die Hochschule für Musik und Tanz Köln ist Europas größte Musikhochschule. Sie wurde 1973-77 von der Werkgruppe 7 /Bauturm erbaut und besteht aus einem stark gegliederten Gebäudekomplex, der die gewachsene Umgebung gleichwohl respektiert. Zum Wettbewerb, der Denkmaleigenschaften und der plastischen Durchbildung außen wie innen, wird eine Führung im und um das Gebäude Anspruch und Wirklichkeit beleuchten. Die Umgebung im Kunibertsviertel mit den Kirchen St. Kunibert und Corpus Christi, dazu die Wechselbeziehungen der Hochschule zum Außenraum werden thematisiert. Herr Thomas van Nies M.A. führt uns um und durch die Musikhochschule.
PREIS = Führungsgebühr, wenn 2. Betrag angegeben ist das Eintrittsgebühr.
Eventuelle freie Plätze sind bei den jeweiligen Kontakpersonen zu erfragen.
Jun
19
Tue
935 ‘Alter Friedhof’ Bonn @ Vor dem Eingang Bornheimer Str., 53113 Bonn
Jun 19 @ 10:45
Der drei Hektar große -Alte Friedhof- ist heute eines der wichtigsten Kulturdenkmäler Bonns. Im Zentrum gelegen wirkt er, von einer schlichten Mauer umgeben, inmitten der engen Bebauung und dem Lärm der vielbefahrenen Straßen, wie eine „grüne Insel-. Als zweitgrößte Grünanlage der Bonner Innenstadt ist er nicht nur für Stadtbewohner, sondern auch für Pflanzen und Tiere ein Refugium. Die Anlage wurde im Jahre 1715 als Soldaten- und Fremdenfriedhof – damals außerhalb der Stadtmauer – auf freiem Feld für -gemeine Einwöhner, Paßanten, Soldaten- angelegt. 1884 wird er nach der Eröffnung des Nordfriedhofs außer Dienst gestellt. Allerdings konnten die Familiengräber weiterhin von den Eigentümern genutzt werden. So wurde langsam aus einem Begräbnisort eine städtische Grünanlage und Kulturstätte mit musealem Charakter. Unter alten, mächtigen Bäumen kann der Besucher außer den Grabstellen einfacher Bonner Bürger jene von zahlreichen Größen des 19. Jahrhunderts aus Kunst, Wissenschaft und Politik aufsuchen. Die Grabmale sind zum Teil von enormem künstlerischen Wert. Die Epochen der Kunstgeschichte des 19. Jahrhunderts, für die berühmte Namen wie Schinkel, Afinger, von Donndorf und Kietz stehen, lassen sich hier durchwandern. Wir werden von Herrn Carsten Schmalstieg, Kunsthistoriker, geführt.
PREIS = Führungsgebühr, wenn 2. Betrag angegeben ist das Eintrittsgebühr.
Eventuelle freie Plätze sind bei den jeweiligen Kontakpersonen zu erfragen.