12. Deutscher Seniorentag

Auf dem 12. Deutschen Seniorentag wird der DENISS e.V auf einem Gemeinschaftsstand der BAGSO auf der Messe in Halle 3 B, Stand A02 auf dem „Treffpunkt Bildung“ vertreten sein.

Der Treffpunkt „Bildung“ hebt die Bedeutung des Themas „Bildung im und für das Alter“ hervor und lädt ein, die vielfältigen Aktivitäten einiger BAGSO-Mitgliedsverbände kennenzulernen. Die neue BAGSO-Servicestelle „Digitalisierung und Bildung für ältere Menschen“, gefördert vom BMFSFJ, stellt ihr Portal www.wissensdurstig.de vor. Zudem wird am Stand ein so genannter „Offener Hörsaal“ eingerichtet. Neben Vorträgen sind Workshops und Mitmach-Angebote geplant, die zu Aktivitäten anregen.

In dem offenen Hörsaal auf dem Messestand werden täglich interessante Vorträge gehalten. Die Universität Köln ist auch vertreten mit einem Vortrag von Mitgliedern der Projektgruppe „KölnErforschen“ in Kooperation mit Frau Dr. Anne Löhr, Koordinierungstelle Wissenschaft + Öffentlichkeit. Andere Universitäten berichten ebenfalls aus der Arbeit von Gasthörern.

Im offiziellen Programm findet am Montag, 28.5.2018 ein Vortrag unter dem Motto „Jenseits der Vorlesung“- Bildungsangebote für ältere Menschen an Hochschulen in aktivierenden Formaten statt. An dieser Veranstaltung wird Frau Dr. Anne Löhr von der Koordinierungsstelle der Universität zu Köln teilnehmen.

Wenn diese Informationen ihr Interesse geweckt haben, informieren sie sich über die Programme:

Programmheft 12. Deutscher Seniorentag

Programm “Offener Hörsaal” auf dem Messestand der BAGSO

collegium musicum – O Jerusalem. Lieder von Krieg und Frieden

Themenschwerpunkt des collegium musicum
1918 / 2018 – 100 Jahre Ende des 1. Weltkrieges


2018 jährt sich das Ende des 1. Weltkriegs zum 100. Mal. Das Collegium musicum der Universität zu Köln hat dies zum Anlass genommen, im Programm der Universitätskonzerte dem Thema Krieg nachzuspüren und Verbindungen zur Musik zu suchen.

Ensemble Sanstierce
Maria Jonas, Gesang
Dominik Schneider, Flöten und Quinterne
Bassem Hawar, Djoze
Kiomaars Musayyebi, Santur

Eintritt frei

collegium musicum – … das hat uns weitergefressen. Lieder und Texte zum 1. Weltkrieg

Themenschwerpunkt des collegium musicum
1918 / 2018 – 100 Jahre Ende des 1. Weltkrieges


2018 jährt sich das Ende des 1. Weltkriegs zum 100. Mal. Das Collegium musicum der Universität zu Köln hat dies zum Anlass genommen, im Programm der Universitätskonzerte dem Thema Krieg nachzuspüren und Verbindungen zur Musik zu suchen.

Liederabend und Lesung



Thomas Bonni, Bassbariton
Christoph Schnackertz, Klavier
Sascha Tschorn, Sprecher

Konzert in Kooperation mit Sommerblut. Festival der Multipolarkultur. 5. – 21. Mai 2018

Eintritt frei

ceres-lecture: Gewonnene Jahre – Potenziale des Alter(n)s

Veranstalter: ceres – Cologne Centre for Ethics, Rights, Economics and Social Sciences of Health

In den letzten 100 Jahren hat sich die durchschnittliche Lebenserwartung um 30 Jahre erhöht. Und nicht nur das: Man erreicht das höhere Alter auch bei besserer Gesundheit. Diese Verlängerung des Lebens birgt für Individuen und Gesellschaft Herausforderungen, aber auch große Chancen. Alter und Altern, wie wir es heute kennen und erleben, ist nur eine Momentaufnahme. Menschliche Entwicklung und Altern sind nicht determiniert, sondern entstehen aus der fortwährenden Wechselwirkung zwischen Biologie, Person und Kultur. Altern, auch in seinen biologischen Anteilen, ist durch Einflüsse von Gesellschaft und Individuum – innerhalb biologisch gesetzter Grenzen – veränderbar. Lebenslaufstrukturen und Altersbild sind allerdings immer noch durch das traditionelle Bild des Alterns geprägt. Sie stammen aus einer Zeit, in der unsere Lebenserwartung, die Qualität des Lebens im Alter und die Verteilung von Aufgaben über die Lebensspanne ganz andere waren als heute. Die Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft mit einer älter werdenden Bevölkerung hängt von ihrem Veränderungswillen ab. Wichtige Schritte zur Veränderung veralteter Ordnungen in der Welt der Bildung, des Arbeitsmarkts und in der Volkswirtschaft, in den Regionen und den Gemeinden, in Familie, Zivilgesellschaft und Politik, in den Köpfen der Menschen und in der Praxis des Alltags. Die moderne Alternsforschung liefert hierzu wichtige Befunde.

Konzertlesung “Italien in deutscher Literatur und Musik”

Lesung: Prof. Dr. Ute Büchter-Römer
Klavier: Nadja Bulatovic


Sie sehnten sich alle dorthin, sie zog und zieht es alle über die Alpen – über die Alpen nach Italien! Sie alle aufzuzählen würde eine Veranstaltung sprengen, Dichter und Musiker suchten den Weg in den Süden, darunter Heinrich Schütz, Johann Adolf Hasse, Georg Friedrich Händel, Hans Leo Hassler, Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe, Heinrich Heine, Joseph von Eichendorff, Felix Mendelssohn Bartholdy, Fanny Hensel, geb. Mendelssohn Bartholdy, Franz Liszt, Theodor Fontane, Richard Wagner, Eduard Mörike, Rainer Maria Rilke, Hans Werner Henze, Ingeborg Bachmann, von der Fülle der Namen, die die Bildende Kunst repräsentierten, erst gar nicht zu reden. Wie man sieht, erfasste die Faszination auch die Kunstschaffenden des 20. Jahrhunderts. Diese Veranstaltung führt uns auf eine Reise in diese bezaubernde Welt. Musikbeispiele u.a. von W.A. Mozart, Fanny Hensel, Felix Mendelssohn-Bartholdy, und Franz Liszt.
Als begehbare „Beton-Freiplastik“ ist die Kirche Johannes XXIII eine der schönsten mo- dernen Kirchen Kölns.
Sie wurde in der gleichen Zeit und im gleichen Stil erbaut wie die sie umgebenden Gebäude, Betonstil der späten Sechziger, in der auch die neuen Gebäude der Kölner Universität in der Nähe errichtet wurden. Der Beton wird aber in einer anderen Art verwendet, gleichsam als Gestaltungsmaterial.